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Einen kleinen Streifzug durch die Geschichte des Landkreises Vechta - die ganz offiziell am 19. Oktober 1945 begann - können Sie hier auf dieser Seite unternehmen. Natürlich sind längst nicht alle geschichtsträchtigen Ereignisse der letzten Jahrzehnte hier aufgeführt. Ebensowenig wie die vielen Personen, die mit Ideen, Mut und Engagement die Entwicklung des Landkreises nachhaltig positiv beeinflusst haben. Ihnen allen sei zumindest an dieser Stelle ausdrücklich gedankt.
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Kriegszüge Karl des Großen im Bereich Lerigau und Dersigau (heutiger Südkreis)
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785 |
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Friedliche Durchdringung von den Mutterkirchen Visbek (Landkreis Vechta) und Osnabrück aus. Seit dieser Zeit besteht eine enge Verbindung zu Münster.
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zeitgleich |
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Im 10. Jahrhundert steht die Region unter dem Einfluss der mächtigen Grafen von Westfalen. Nach deren Entmachtung errichten die Grafen von Ravensberg-Calvelage ein eigenes Territorium.
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1000 |
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Verkauf des Territoriums für 40.000 Mark an den Bischof von Münster.
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1252 |
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Christoph Bernhard von Galen übernimmt den Bischofsstuhl des Stifts Münster. Das Oldenburger Münsterland spielt für ihn eine große Rolle:
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1650 |
- Abzug der Schweden aus der Festung Vechta auf Drängen des Bischofs
- Die Festung Vechta wird ausgebaut ("Malta des Nordens")
- Abschluss der Rekatholisierung
- Reformation des Schulwesens.
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1654 |
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Das Stift Münster wird säkularisiert, die Ämter Cloppenburg und Vechta fallen an den Herzog von Oldenburg.
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1803 |
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Landflucht aufgrund großer Armut in den bäuerlichen Schichten der Tagelöhner und Heuerleute (von 65.000 Einwohnern im Oldenburger Münsterland siedeln sich ca. 10.000 Auswanderer in Amerika an)
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1840 - 1860 |
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Erfolgreicher Widersetzung gegen das NS-Regime. So gab es beispielsweise bis zum 1. Mai 1933 lediglich drei NSDAP-Mitglieder.
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1932 - 1945 |
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Ein historisches Datum für ganz Deutschland: Der Kreistag in Vechta tritt zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Er ist damit der erste Landkreis, der nach dem Zusammenbruch der nationalsozialistischen Diktatur "zur demokratischen Selbstverwaltung schreitet". So Oberst Betteley von der Militärregierung in seiner Eröffnungsrede. Anschließend ernennt er Dr. Hermann Siemerzum Landrat und den Kaufmann Julius Mäckel zum stellvertretenden Landrat.
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19. Oktober 1945 |
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Mit dem Beschluß, die Berufsschulen sofort wieder beginnen zu lassen, legt der Landkreis Vechta einen wichtigen Grundstein für die Ausbildung der Jugendlichen. Und mit dem Rechtsanwalt Dr. Otto Krapp wird der erste Oberkreisdirektor des Landkreises gewählt.
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23. Oktober 1945 |
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Nachdem im Februar und März Oberkreisdirektor Dr. Otto Krapp und Landrat Dr. Hermann Siemer von ihren Ämtern zurückgetreten waren, wird Julius Mäckel von der britischen Militärregierung zum neuen Landrat ernannt. Bürgermeister Anton Cromme aus Vechta wird stellv. Landrat.
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12. April 1946 |
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Der Kreistag wehrt sich gegen die Eingliederung in den Großraum Hannover. Im Falle einer Auflösung des Landes Oldenburg soll der Kreis Vechta vielmehr in den Raum Westfalen eingebunden werden.
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12. Juni 1946 |
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Dr. Heinrich gr. Beilage wird vom Kreistag zum neuen Oberkreisdirektor gewählt.
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14. August 1946 |
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Der Kreis Vechta soll nicht dem Regierungsbezirk Osnabrück zugeordnet werden, sondern vielmehr beim Verwaltungsbezirk Oldenburg bleiben. Das beschließt der Kreistag in einer Resolution.
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18. Juli 1947 |
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Der Landkreis kämpft für mehr Eigenständigkeit. In einer Resolution an das Ministerium und die Landtagsabgeordneten setzt sich der Kreistag gegen die zunehmenden Zentralisierungsbestrebungen seitens Hannover ein sowie gegen die Beseitigung bodenständiger oldenburgischer Einrichtungen.
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13. August 1948 |
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Der Rechtsanwalt August Höffmann wird zum neuen Landrat gewählt, Kurt Fiebich wird - für knapp elf Monate - sein Stellvertreter. Dann tritt er aus persönlichen Gründen zurück.
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16. Dezember 1948 |
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Mit einem einstimmigen Beschluß stimmt der Kreistag dem vom Nieders. Staatsarchiv vorgeschlagenen Entwurf des Wappens zu.
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11. November 1954 |
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Einen Entwurf für die geplante Autobahn, die den Landkreis - und einige Gemeinden auch - der Länge nach durchschneiden würde, lehnt der Kreistag ab.
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28. August 1956 |
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Der Kreistag ist um gute Unterhaltung bemüht. 6.000 DM Belohnung stellt der Landkreis den Kinobesitzen zur Verfügung, wenn Filme mit den Wertnoten 3 und 4 im Rechnungsjahr 1957 nicht aufgeführt werden.
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24. Oktober 1957 |
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Der Kreistagsabgeordnete Dr. Hermann Averdam wird zum neuen Landrat gewählt.
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24. März1960 |
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Der Kreistag beschließt zur Autobahnplanung, die südliche Umgehung abzulehnen und die nördliche Linienführung zu fordern, um große landwirtschaftliche Schäden zu verhindern.
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21. September 1961 |
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Der Kreistag wählt den Kreistagsabgeordneten Franz Hellmann aus Damme zum Landrat.
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15. Oktober 1964 |
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Regierungsrat Wilhelm Bitter wird zum neuen Oberkreisdirektor gewählt.
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18. Februar 1965 |
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Geschlossen! In der Schachtanlage Damme stehen von nun an alle Räder still.
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28. Februar 1967 |
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Der neun Jahre andauernde Kampf für den Erhalt des Landkreises Vechta beginnt. In einem Beschluss zur geplanten Gebietsreform stellt der Kreistag fest, dass der Landkreis Vechta durchaus Aufgaben einer modernen Verwaltung erfüllen kann und als selbständiger Landkreis erhalten bleiben muss.
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09. Mai 1968 |
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Fertigstellung der Autobahn A 1 im Bereich des Landkreises Vechta.
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1968 |
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In einer Sondersitzung fasst der Kreistag eine Resolution zur geplanten Zusammenlegung der Kreise Vechta und Cloppenburg: "wir werden uns zur Wehr setzen und lehnen einen Anschluss an den Landkreis Cloppenburg ab!"
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13. November 1969 |
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Verheerende Schäden richtet eine Sturmkatastrophe an. Zur Wiederaufforstung der zerstörten Waldflächen stellt der Kreistag 500.000 DM zur Verfügung.
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13. November 1972 |
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Kreistagsabgeordneter Clemens-August Krapp wird zum neuen Landrat gewählt.
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16. November 1972 |
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Im Rahmen der kommunalen Gebietsreform verlieren die Gemeinden Langförden und Lutten ihre Selbständigkeit. Langförden wird der Stadt Vechta, Lutten der Gemeinde Goldenstedt eingegliedert. Die Orte Vörden, Hörsten und Hinnenkamp werden der Gemeinde Neuenkirchen zugeordnet.
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31. Januar 1974 |
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Der Kreistag stimmt dem Vorentwurf über die Einrichtung eines Jugend- und Freizeitzentrums am Dümmer zu.
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03. Juli 1974 |
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Der Kreistag beauftragt die Verwaltung, sofort die Planungen für ein neues Kreisamtsgebäude oder einen Erweiterungsbau des Kreisamtes aufzunehmen. Eine mutige Entscheidung, denn die Zukunft des Landkreises ist noch ungewiss.
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19. November 1976 |
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Geschafft! Landrat Clemens-August Krapp unterrichtet den Kreistag darüber, dass der Nieders. Landtag am 9. Juni das Achte Gesetz zur Verwaltungs- und Gebietsreform verabschiedet hat. Danach bleibt der Landkreis Vechta selbständig! Ein neun Jahre andauernde Kampf für den Erhalt des Landkreises ist erfolgreich beendet.
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30. Juni 1977 |
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Der Kreistag spricht sich grundsätzlich für die Einrichtung einer 10. Klasse an den Hauptschulen aus.
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29. April 1982 |
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Der Kreistag hält die Aufrechterhaltung des Güterverkehrs auf der Strecke Delmenhorst-Hespe für unverzichtbar. Grundsätzliche Bedenken äußert der Landkreis gegen die beabsichtigte Umstellung des Reisezugbetriebes auf Busbedienung.
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04. Oktober 1984 |
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Der Kreistag beschließt die Vergabe eines Umweltpreises. Mit insgesamt 3.000,- DM Preisgeld jährlich sollen Projekte ausgezeichnet werden, die sich besonders um Umwelt und Natur verdient machen.
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12. Mai 1987 |
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Nach dem Entschluss des Kreistages soll die Universität Vechta konsolidiert und erhalten bleiben.
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27. August 1987 |
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Der Kreistag beschließt, beim Landkreis eine ehrenamtlich besetzte Stelle für eine Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte einzurichten.
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19. Mai 1989 |
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Kreisdirektor Jan Bernd Eisenbart wird neuer Oberkreisdirektor.
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01. Dezember 1989 |
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Der Kreistag beschließt den Neubau eines Kreishauses an der Ravensberger Straße. Die Pläne für den Neubau stammen von Professor Gerber. Geschätzte Kosten: rd. 53 Mio DM.
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21. Oktober 1993 |
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Neuordnung in der Abfallwirtschaft: Die Abfallwirtschaft des Landkreises soll künftig von einer Gesellschaft verwaltet werden, an der der Landkreis Vechta mit 51% und die EWE mit 49% beteiligt sind.
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15. Dezember 1994 |
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Der Landkreis beschließt, dem Verein "Verbund Oldenburger Münsterland e.V." beizutreten.
Außerdem erfreuliche Einsparungen beim geplanten Neubau des Kreishauses: Nach den Ausschreibungen zeichnet sich ab, dass man deutlich unterhalb der kalkulierten Kosten liegt.
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1. Spatenstich für den Bau des neuen Kreishauses.
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27. März 1995 |
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Der Grundstein wird gelegt für das imposante Kreishaus an der Ravensberger Strasse.
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25. November 1995 |
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In den folgenden 14 Tagen zieht die Kreisverwaltung in das neue Kreishaus um.
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01. Dezember 1997 |
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Einweihung: Nach rund 2jähriger Bauzeit kann das neue Kreishaus in Vechta eingeweiht werden.
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24. April 1998 |
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Tag der offenen Tür im neuen Kreishaus.
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26. April 1998 |
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Erster Kreisrat Albert Focke wird neuer Oberkreisdirektor.
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01. September 1998 |
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Clemens-August Krapp wird als letzter ehrenamtlicher Landrat des Landkreises zum Ehrenlandrat ernannt.
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31. Oktober 2001 |
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Oberkreisdirektor Albert Focke wird der erste hauptamtliche Landrat des Landkreises Vechta.
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01. November 2001 |
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Festakt und Ausstellung "60 Jahre Kreistag Vechta". (Video zur Veranstaltung, 10,7 MB)
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19. Oktober 2005 |
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Beginn des 6-streifigen Ausbaus der Autobahn A 1 zwischen Vechta und Lohne/Dinklage.
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25. März 2008 |